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*SM Uster 2009

*Wie aus einem Holzklumpen eine Pfeife entsteht

*Wettrauchen mit Genuss

*Österreichische Meisterschaf in Lienz

*Alex Kappeler Künstler mit vielen Facetten

*Von Skeletten und Pfeifen

*Reise nach Hamburg mit zur Tabakfabrik

*Leserpost

*Tipps vom Fachmann

*Smoke - Telescope

*20. Pfeifenraucherabend

*33. Schweizermeisterschaft in Yverdon les Bains

*Der Verband Öffentlicher Verkehr und die Raucher

*Tonpfeife für den Grittibänz

*Reise ins Tessin mit Besuch einer Pfeifenfabrik

*ZSM 18. September 04 im Hotel Anker Luzern

*Smoke - Telescope

*Smoke - Telescope

*Smoke - Telescope

*"Feuer frei" und "Gut Rauch"

*Der PC Uster in Pontarlier

*Besuch bei Walter Forster- Künstler aus Leidensch

*Wenn die Pfeife vereint

*Smoke - Telescope

*MONITOR

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W. Heussermann (2006)

Hallo, ihr Ritter vom blauen Dunst!
Künftig erscheint dieser Beitrag unter dem Titel „MONITOR“!
MONITOR sieht und hört (fast) alles!
Paul war schon lange arbeitslos. Da kam ihm eine Idee, wie er sein Arbeitslosengeld aufbessern könnte.
Er schaltete Anzeigen in der regionalen Zeitung mit folgendem Text:
„Helfe Ihnen, vor Ihrer Freundin ein Held zu sein!“
Dies erreichte er auf folgende Weise:
Er verabredete mit dem Kunden einen „Tatort“, wo er diesen anpöbelte, eine Prügelei provozierte und dabei rasch zu Boden ging. Die kräftige Statur des Arbeitlosen steigerte dabei noch die Wirkung.
Die ganze „Vorstellung“ musste natürlich im Beisein der Freundin stattfinden, damit sie Ihren „Helden“ auch gebührend bewundern konnte.
Jeder Prügeleinsatz hatte seinen Preis:
100 Franken für eine Ohrfeige und 300 Franken für einen Hieb in die Magengrube.
Es dauerte nicht lange und Paul war gut im Geschäft.

SCHACH entstand als Kriegsspiel.
In Indien wurde das uralte chinesische Kriegsspiel „Wei-Qui“ zum heutigen Schach weiter entwickelt. Der chinesische Kaiser Yao (um 2300 vor Chr.) hatte es erfunden, um seinem Sohn die Strategie des Kampfes beizubringen. „Wei-Qui“ bestand aus Hunderten von Spielsteinen, die Soldaten und Waffen darstellen sollten. Yaos Sohn war begeistert. Er spielte so oft damit, dass er tatsächlich zu einem glänzenden Militärstrategen wurde. Dann kam das Spiel nach Japan, wo man es „Go“ nannte. Erst die Inder machten unser Schachspiel daraus.
Als 1694 in England Königin Maria II starb, legten die Rechtsanwälte schwarze Trauerroben an – und tragen sie bis heute!

Den Vorschriften der US-Lebensmittelbehörde (FDA) zufolge dürfen 100 g Tomatenmark nicht mehr als 30 Fliegeneier enthalten!

Im Schloss von Versailles gab es keine Toiletten; man entleerte sich in die Gänge.

König Ludwig XIV, der Sonnenkönig, hat dreimal im Leben gebadet. Als der Sonnenkönig sich eines Tages die Socken auszog, fiel ihm ein Zeh ab.

Der bedeutende Staatsmann Mirabeau sagte vom bedeutenden Staatsmann Robespierre:
„Der wird es weit bringen. Der glaubt, was er sagt!“
Mirabeau starb 1791 an seinem ausschweifenden Lebenswandel im Bett; Robespierre starb 1794 an seiner ausschweifenden revolutionären Tugend unter der Guillotine!

Britische Umweltschützer forderten die Königin auf, dem Seefahrer Sir Walter Raleigh (1552-1618) den Rittertitel abzuerkennen. Raleigh habe seinerzeit aus Amerika die Unsitte des Tabakrauchens nach Europa gebracht. Er sei Schuld daran, dass jede Woche rund 300 Menschen an Lungenkrebs sterben.
Die Antwort aus dem Königshaus: „Sir Walter hat teuer genug bezahlt – er wurde enthauptet!

Ihr Wolfgang Heusermann