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*SM Uster 2009

*Wie aus einem Holzklumpen eine Pfeife entsteht

*Wettrauchen mit Genuss

*Österreichische Meisterschaf in Lienz

*Alex Kappeler Künstler mit vielen Facetten

*Von Skeletten und Pfeifen

*Reise nach Hamburg mit zur Tabakfabrik

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*Tipps vom Fachmann

*Smoke - Telescope

*20. Pfeifenraucherabend

*33. Schweizermeisterschaft in Yverdon les Bains

*Der Verband Öffentlicher Verkehr und die Raucher

*Tonpfeife für den Grittibänz

*Reise ins Tessin mit Besuch einer Pfeifenfabrik

*ZSM 18. September 04 im Hotel Anker Luzern

*Smoke - Telescope

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*"Feuer frei" und "Gut Rauch"

*Der PC Uster in Pontarlier

*Besuch bei Walter Forster- Künstler aus Leidensch

*Wenn die Pfeife vereint

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Kurt Lampart (2006)


Da das bekannte Wettkampfvirus wiedermal einige der Mitglieder des PC Uster befallen hatte wurde beschlossen, am Concours de Fumeurs de Pipe in Pontarlier teilzunehmen. Am 2. Okt., einem Sonntag fuhren wir zu 6 los bei Wetter, bei dem man nicht mal einen Hund vor die Türe jagt, aber Pfeifenraucher sind ja keine Hunde, die gehen freiwillig, man muss sie nicht jagen. Die Fahrt führte über Biel, Neuenburg, das Val de Travers nach Frankreich, wo wir kurz nach der Grenze einen Mittagshalt einlegten. Das Studium der Preise auf der Speisekarte entlockte uns lebenskosten-gebeutelten Hochpreisinsulanern schon einige Kommentare... Weiter ging die Fahrt nach Pontarlier und Houtault, wo der Wettkampf steigen sollte. Dort angekommen wurde erstmal der Saal begutachtet. Mensch, da hats ja keinen Platz mehr für uns! Also die Blumenkrippen weggeräumt und Platz geschafft, bis uns die Wirtin erklärte, der Wettbewerb finde im oberen Stock statt. In diesem Fall die Blumenkrippen wieder an ihren Platz zurück und wir einen Stock höher, wo denn auch genügend Sitzplätze vorhanden waren. Der Wettkampf begann mit der obligaten halben Stunde Verspätung und dauerte fast 2 Stunden. Geraucht wurde Tabak St. Claude, was immer das auch sein mag. Nach Ablauf der Zeit stand fest, der Ausflug hatte sich gelohnt! Als dann jeder seinen Preis vom Gabentisch geholt hatte verabschiedeten wir uns von den liebenswürdigen Organisatoren und traten die Heimfahrt an, die wir noch durch einen kurzen Imbisshalt in Les Verrières unterbrachen. Unser Dank gebührt den beiden Chauffeuren, die uns ruhig und sicher hin und zurückgebracht haben, es war ein vergnüglicher und der Kameradschaft förderlicher Tag.