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*Reise nach Hamburg mit zur Tabakfabrik

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W. Heussermann (2005)



Auf dem Wege von Bulle ins Simmental liegt das idyllische Dorf Jaum. Nur wenige Kilometer vor dem Jaum-Pass.





Am Stammtisch des Hotel Wasserfall hatte sich eine gemütliche Runde von Gästen eingefunden, um gemeinsam den Abend zu genießen. Viele Pfeifenraucher darunter, denn die Wirtin gehört selbst zur illustren Schar pfeifenrauchender Damen.





Man hatte soeben eine neue Flasche Vin rouge angebrochen und lauschte der spannenden Geschichte eines Gastes, der von einer Bruyèrepfeife zu berichten wusste, die ein junges Paar vor grossem Unglück bewahrt hatte.





Ein Häftling, hinter Gitter wegen Mordes, ist nach 25 Jahren Haft auf der Flucht. Unterwegs dringt er in das Haus eines frisch verheirateten Paares ein. Er bindet den Ehemann am Stuhl fest und die Frau auf das Bett. Dann beugte er sich über die Frau und es schien, als ob er ihren Nacken küssen würde. Plötzlich stand der Einbrecher auf und verließ den Raum. Sofort hüfte der Ehemann mit dem Stuhl durch das Zimmer und flüsterte seiner Frau zu: „Schatz! Dieser Mann hat seit Jahren keine Frau mehr gesehen! Ich habe bemerkt, wie er dich im Nacken geküsst hat. Tu einfach alles, was er sagt. Wenn er Sex mit dir haben will, dann lass es über dich ergehen und tu so, als ob du es magst. Was immer du tust, bringe ihn nicht in Rage! Unsere Leben hängen davon ab.

Sei stark! Ich liebe dich!“





Nachdem die Frau ihren Knebel ausgespuckt hat, flüstert sie: „Schatz, ich bin froh, dass du so darüber denkst. Du hast recht, er hat seit Jahren keine Frau gesehen. Aber er hat nicht meinen Nacken geküsst, er hat mir nur ins Ohr geflüstert. Er findet, dass bist und er fragte mich, wo im Badezimmer ich die Vaseline aufbewahre. Sei stark! Ich liebe dich auch!“





Unterwegs zum Bad jedoch entdeckte der Häftling die Raucherecke des Hausherren und dort eine wunderschöne Bruyère aus Saint-Claude. Seine plötzlich erwachte Gier nach der Pfeife ließ ihn alles vergessen. Die Polizei fand ihn schlafend neben einer Flasche Cognac, die ihm den Rest gegeben hatte. Die Pfeife aber bekam einen besonderen Ehrenplatz im Haus der jungen Leute und wurde nie mehr angezündet.





Ihr Wolfgang Heussermann



du ein extrem süßer Kerl